Musikalisches Tagebuch
Re: Musikalisches Tagebuch
schon gesehen, dass du ein Faible für den Electro-Funk der 80er hast (Newcleus and so on).
And this is how you can be walking and falling
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- firecracker
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Zuletzt geändert von firecracker am 15 Aug 2026, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Es handelt sich hier aber nicht um einen "Besucher von Tanzveranstaltungen mit elektronischer Musik" sondern um Tiere aus der Familie der Rabenvögel.firecracker hat geschrieben: 14 Aug 2026, 14:56 Zuletzt:
Sandy Denny – The North Star Grassman and the Raver (1971)
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
Haha. Ich hatte mich beim Tippen gewundert, den Raver dann aber doch nicht weiter hinterfragt.Onkel Tom hat geschrieben: 14 Aug 2026, 19:14Es handelt sich hier aber nicht um einen "Besucher von Tanzveranstaltungen mit elektronischer Musik" sondern um Tiere aus der Familie der Rabenvögel.firecracker hat geschrieben: 14 Aug 2026, 14:56 Zuletzt:
Sandy Denny – The North Star Grassman and the Raver (1971)Davon abgesehen ein absolut großartiges Album. Auch der Rest deines heutigen Programms gefällt mir sehr gut.
(The) Pentangle kann ich rauf und runter hören. Das Trees-Album ist auch schön; kannte die Band vorher nicht; war ein Last-fm-Vorschlag, schließlich habe ich meinen Algorithmus gut trainiert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Henrik Freischlader – Recorded By Martin Meinschäfer (2009)
The Tangent – Le Sacre Du Travail (2013)
Uriah Heep – Sweet Freedom (1973)
Henrik Freischlader Band – The Blues (2006)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Die Sweet Freedom hatte ich vorhin in der Hand, habe angefangen bei meinen alten Original Vinyl Platten die alten Innersleeves gegen gefütterte auszutauschen.dengel hat geschrieben: 14 Aug 2026, 20:07 Henrik Freischlader – Recorded By Martin Meinschäfer (2009)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Freitag:
Sex Pistols - Kiss This (comp. 1992) **** 1/2
Mein Einstieg in die Welt der Sex Pistols, die ich bis dahin in irgendeiner Schublade weggepackt hatte. Was für eine Entdeckung, die einen Kosmos öffnete, den ich bis dahin musikalisch nur als Hintergrund-"noise" meiner früheren Jugend wahrgenommen hatte.
Buddy Guy - The Complete Chess Recordings (comp. 1992) *** 1/2
Im direkten Vergleich mit B.B. King mundet mir das hier deutlich mehr, das klingt rauer, dreckiger, sowohl vom Gesang als auch von der Gitarre her, und die Produktion bildet das ab und bügelt nicht glatt.
Son House - Father Of The Delta Blues: The Complete 1965 Sessions ( comp. 1992) **** 1/2
Weiter beim Blus mir dieser Compilation des Son House-Comebacks im Tonstudio. Seine Klassiker neu aufgenommen - und er hat nichts verlernt. "John the Revelator" und "Grinnin' in Your Face" verschaffen mir immer wieder eine Gänsehaut.
Joshua Redman - Elastic (Warner, rel. und rec. 2002) *** 1/2
Wieder einmal eine Rückkehr zu einem frühen Helden meiner Jazzhörerkarriere und zu diesem jahreszeitlich passenden, sommerlich funkenden Werk. Der Titel beschreibt es sehr gut, elastisch funkende Saxophon- und Keyboard/Synth-Bassfiguren über dem Schlagzeug. Erstmal ein elektrisch/elektronisches Album von Redman mit der gleichen Besetzung wie das Yara³-Sideprojekt. Kein großer Wurf aber solides Handwerk passend für die Sommerabendaktivität.
Joshua Redman - Momentum (Nonesuch, rel. und rec. 2005) *** 1/2
Ein Wechsel des Plattenlabels, aber sonst ändert sich wenig im Sound. Prägend weiterhin das Zusammenspiel mit Sam Yahel an den diversen Keys. Etwas mehr Variation und Verspieltheit durch zeitweilige Einbindung von Gitarre und Vibraphone, ohne den Grundsound gegenüber dem Vorgänger zu verändern. Plus ein Gastauftritt von Flea am Bass, der aber musikalisch wenig bemerkenswert bleibt.
Joshua Redman - Back East (Nonesuch, rel. 2007, rec. 2006) *** 1/2
Redman's Hommage an Sonny Rollins "Way Out West", mit dem es die klavierlose Besetzung und zwei Titel teilt. Auch findet ein Aufeinandertreffen zwischen Vater und Sohn statt, bei zwei Stücken ist Dewey Redman mit an Bord. Die elektronischen Klänge sind verbannt, hier wird akustisch gespielt. Das klingt grundsätzlich vielversprechend, leidet aber unter den ständig wechselnden Trio-Besetzungen an Bass und Drums - einen völlig kongruenten Sound entwickelt die Platte so leider nicht, es bleibe Vignetten. Toll aber das Sopran-Sax-Zusammenspiel bei "Mantra #5".
Joshua Redman - Compass (Nonesuch, rel. 2009, rec. 2008) ****
Und noch ein weiterer Redman zum heutigen Abschluß! Wieder ist er mit zwei Trios unterwegs, Blade/Grenadier und Hutchinson/Reuben Rogers, in verschiedenen Kombinationen. Aber hier ist das organischer, fließender. Und auch Redman scheint freier als sonst zu spielen. Das stärkste Album der heutigen Session.
Sex Pistols - Kiss This (comp. 1992) **** 1/2
Mein Einstieg in die Welt der Sex Pistols, die ich bis dahin in irgendeiner Schublade weggepackt hatte. Was für eine Entdeckung, die einen Kosmos öffnete, den ich bis dahin musikalisch nur als Hintergrund-"noise" meiner früheren Jugend wahrgenommen hatte.
Buddy Guy - The Complete Chess Recordings (comp. 1992) *** 1/2
Im direkten Vergleich mit B.B. King mundet mir das hier deutlich mehr, das klingt rauer, dreckiger, sowohl vom Gesang als auch von der Gitarre her, und die Produktion bildet das ab und bügelt nicht glatt.
Son House - Father Of The Delta Blues: The Complete 1965 Sessions ( comp. 1992) **** 1/2
Weiter beim Blus mir dieser Compilation des Son House-Comebacks im Tonstudio. Seine Klassiker neu aufgenommen - und er hat nichts verlernt. "John the Revelator" und "Grinnin' in Your Face" verschaffen mir immer wieder eine Gänsehaut.
Joshua Redman - Elastic (Warner, rel. und rec. 2002) *** 1/2
Wieder einmal eine Rückkehr zu einem frühen Helden meiner Jazzhörerkarriere und zu diesem jahreszeitlich passenden, sommerlich funkenden Werk. Der Titel beschreibt es sehr gut, elastisch funkende Saxophon- und Keyboard/Synth-Bassfiguren über dem Schlagzeug. Erstmal ein elektrisch/elektronisches Album von Redman mit der gleichen Besetzung wie das Yara³-Sideprojekt. Kein großer Wurf aber solides Handwerk passend für die Sommerabendaktivität.
Joshua Redman - Momentum (Nonesuch, rel. und rec. 2005) *** 1/2
Ein Wechsel des Plattenlabels, aber sonst ändert sich wenig im Sound. Prägend weiterhin das Zusammenspiel mit Sam Yahel an den diversen Keys. Etwas mehr Variation und Verspieltheit durch zeitweilige Einbindung von Gitarre und Vibraphone, ohne den Grundsound gegenüber dem Vorgänger zu verändern. Plus ein Gastauftritt von Flea am Bass, der aber musikalisch wenig bemerkenswert bleibt.
Joshua Redman - Back East (Nonesuch, rel. 2007, rec. 2006) *** 1/2
Redman's Hommage an Sonny Rollins "Way Out West", mit dem es die klavierlose Besetzung und zwei Titel teilt. Auch findet ein Aufeinandertreffen zwischen Vater und Sohn statt, bei zwei Stücken ist Dewey Redman mit an Bord. Die elektronischen Klänge sind verbannt, hier wird akustisch gespielt. Das klingt grundsätzlich vielversprechend, leidet aber unter den ständig wechselnden Trio-Besetzungen an Bass und Drums - einen völlig kongruenten Sound entwickelt die Platte so leider nicht, es bleibe Vignetten. Toll aber das Sopran-Sax-Zusammenspiel bei "Mantra #5".
Joshua Redman - Compass (Nonesuch, rel. 2009, rec. 2008) ****
Und noch ein weiterer Redman zum heutigen Abschluß! Wieder ist er mit zwei Trios unterwegs, Blade/Grenadier und Hutchinson/Reuben Rogers, in verschiedenen Kombinationen. Aber hier ist das organischer, fließender. Und auch Redman scheint freier als sonst zu spielen. Das stärkste Album der heutigen Session.
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