FROST - When Hell.A. Freezes Over
DM STITH - Heavy Ghost
THE BRIAN JONESTOWN MASSACRE - ...And This Is Our Music
DIE ÄRZTE - Das Beste von kurz nach früher bis jetze
JEREMY STEIG/EDDIE GÓMEZ - Outlaws
MIC GERONIMO - Vendetta
LUIS ENRÍQUEZ BACALOV - La strega in amore OST
APE SKULL - Ape Skull
DUNGEON FAMILY - Even in Darkness
BORIS WITH MICHIO KURIHARA - Rainbow
COIL - Musick to Play in the Dark, Vol. 1
ELECTRIC WIZARD - Pre-Electric Wizard 1989-1994
MILES DAVIS - Ascenseur pour l'échafaud OST
Musikalisches Tagebuch
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Musikalisches Tagebuch
Bin bekanntlich ein grosser Fan der Meters und deren ungemein asketischen, knochenharten Funkscheiben auf Josie .... jedoch mit dem Labelwechsel zu Reprise Records bzw. den mitt70ern war "more of the same" nicht mehr möglich (btw nicht nur kommerziell) .... im Crossover blieb der Funk immer unverrückbare Basis .... so gesehen ist für für mich die Musik (mit Ausnahme von "Trick Bag") sodann eher "aufpoliert" als "glattgebügelt" ....Gipetto hat geschrieben: 11 Aug 2026, 22:11Schöne "schwarze" Scheiben! Auch wenn die Meters auf Fire On The Bayou schon sehr glattgebügelt aufgespielen.THE METERS - FIre on the Bayou
MILES DAVIS - On the Corner
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Re: Musikalisches Tagebuch
Amy Macdonald - The human demands (2020)
Cake - Fashion nugget (1996)
Linda Ronstadt & Emmylou Harris - Western wall: The Tucson sessions (1999)
Stone the Crow - Daylight (1999)
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You can't beat two guitars, bass and drums. (Lou Reed)
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Re: Musikalisches Tagebuch
Der Saxofonist auf dem Bowie Album war David Sanborn († 2024), der zu der Zeit omnipräsent war, gewissermassen der Saxofon Star der Stunde, dh so ziemlich jede/r wollte ihn irgendwie mal dabeihaben. Er hatte seinen ganz eigenen Stil, meist irgendwo da oben in den hohen Lagen tirilierend, dramatisch und schrill. Nicht jedermanns (/-fraus) Ding, aber man wusste was man kriegt, wenn man ihn engagierte. War auch auf dem '74er live Album von Bowie dabei. Ich fand's ganz ok, muss man nicht ständig haben, aber hatte schon was sehr Spezielles.
- kathisi
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Re: Musikalisches Tagebuch
Mittwoch;
Als Hintergrundtrack für die Fahrt zur Sonnenfinsternis und beim Warten nochmal meine Compilation mit der höchsten Ohrwurmdichte:
V.A. - Hitsville U.S.A. - The Motown Singles Collection 1959-1971 (comp. 1992) **** 1/2
Donnerstag:
Big Star - Radio City (1973) ***
Für mich ein problematisches Ranking, da ich weiß, wie viele Big Star-Fans hier unterwegs sind. Für mich erschliessen sich beide Alben (auch #1 Record) nicht so richtig. Keine Totalausfälle aber für mich auch keine musikalischen Highlights. Sorry, ich habe es oft versucht, auch heute noch 2mal. Was verpasse ich hier, was schätzt Ihr so an diesen Alben?
B.B. King, - King Of The Blues (comp. 1992) ** 1/2
Eine meiner ersten Blues-Platten (inspiriert von einer Kassette mit Titeln der Blues Band aus Jugendtagen mit der Idee, hier mal tiefer einzusteigen) und als Angebot damals bei Zweitausendeins erworben - und gleich ein Brummer mit fast 5 Stunden Spielzeit. Nicht der beste Zugang zum Genre aus heutiger Sicht - es gibt halt so viel bessere, rauere Aufnahmen. Das hier Ist mir heute alles etwas zu glattpoliert und die Ansätze dazu finden sich sogar schon auf den Aufnahmen der frühen 50er und sind keine spätere Entwicklung. Für mich heute eher ein Verwalter denn ein Entwickler des Genres. Sicher nicht der King, aber ein guter Blues-Musiker ohne Frage.
Danach ging es schnell mit Muddy, Howlin' Wolf und Robert Johnson weiter, der Erwerb der Compilation hat also nicht geschadet.
Als Hintergrundtrack für die Fahrt zur Sonnenfinsternis und beim Warten nochmal meine Compilation mit der höchsten Ohrwurmdichte:
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Donnerstag:
Big Star - Radio City (1973) ***
Für mich ein problematisches Ranking, da ich weiß, wie viele Big Star-Fans hier unterwegs sind. Für mich erschliessen sich beide Alben (auch #1 Record) nicht so richtig. Keine Totalausfälle aber für mich auch keine musikalischen Highlights. Sorry, ich habe es oft versucht, auch heute noch 2mal. Was verpasse ich hier, was schätzt Ihr so an diesen Alben?
B.B. King, - King Of The Blues (comp. 1992) ** 1/2
Eine meiner ersten Blues-Platten (inspiriert von einer Kassette mit Titeln der Blues Band aus Jugendtagen mit der Idee, hier mal tiefer einzusteigen) und als Angebot damals bei Zweitausendeins erworben - und gleich ein Brummer mit fast 5 Stunden Spielzeit. Nicht der beste Zugang zum Genre aus heutiger Sicht - es gibt halt so viel bessere, rauere Aufnahmen. Das hier Ist mir heute alles etwas zu glattpoliert und die Ansätze dazu finden sich sogar schon auf den Aufnahmen der frühen 50er und sind keine spätere Entwicklung. Für mich heute eher ein Verwalter denn ein Entwickler des Genres. Sicher nicht der King, aber ein guter Blues-Musiker ohne Frage.
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Re: Musikalisches Tagebuch
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Re: Musikalisches Tagebuch
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PS: Die Remaster von '25 bzw. '26 der beiden ersten Funkadelic-Alben sind übrigens herausragend - ein echter klanglicher Mehrwert. Das Re-Release von Maggot Brain ist für den 11.09. angekündigt. Darauf freue ich mich schon, auch wenn ich es ganz exotisch als das "schwächste" der drei empfinde.
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Zuletzt geändert von Gipetto am 13 Aug 2026, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Musikalisches Tagebuch
Sehr schönes Tagesprogramm - "Damaged Bug kenne ich allerdings nichtGipetto hat geschrieben: 13 Aug 2026, 21:19 Funkadelic
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Re: Musikalisches Tagebuch
Ich kannte schon einen Haufen der Parliament/Funkadelic/Bootsy-Tracks als Samples aus Rap-Tracks, bevor ich die Originale hörte. Deshalb kommt mir der Sound manchmal etwas dünn vor. Ich hätte gerne etwas mehr Wumms. "Beheben" dies die Remasters?Gipetto hat geschrieben: 12 Aug 2026, 22:53 Wollte ich mir immer wieder mal vornehmen. Da ich mit dem Parliament-Funk aber trotz etlicher Versuche nicht warm werde, bin ich nie bis dort vorgedrungen. Es ist schon verhext: Die ersten drei Alben von Funkadelic liebe ich innig, danach blieb die Tür zu Clintons P-Funk-Imperium für mich dann aber weitestgehend verschlossen.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.
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Re: Musikalisches Tagebuch
s/t und Free Your Mind sind klanglich eine klare Verbesserung zu den bisherigen Veröffentlichungen, zumal ich bei Remasters mittlerweile eine grundsätzliche Skepsis pflege. Der Sound ist viel klarer und transparenter als bei den alten Veröffentlichungen und hat tolle tiefe Frequenzen. Gerade Free Your Mind... ist echt ein neues Hörerlebnis. Meine Referenz sind die CDs von 2005, die gegenüber den Original-Westbound-Silberlingen schon eine deutliche Verbesserung waren.
Zuletzt geändert von Gipetto am 13 Aug 2026, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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